Historie im Druck
Es begann vor fast 600 Jahren - die ersten Pressen wurden eingesetzt, um Buchstaben auf Papier zu zaubern. Also liegen die Wurzeln der drupa irgendwo im 15. Jahrhundert - im übertragenen Sinne.
Es begann schon vor fast 600 Jahren - die ersten Pressen wurden eingesetzt, um Buchstaben auf Papier zu zaubern. Also liegen die Wurzeln der drupa irgendwo im 15. Jahrhundert - im übertragenen Sinne. Es dauerte noch viele Dekaden, bis die erste drupa, die Messe rund um Druck und Medien, 1951 stattfand.
Die Sensation gab es 1814 - mit einer Schwingzylindermaschine wie diese Victoria-Front wurde die erste Londoner Times gedruckt. In Halle 9 stehen diese und andere Maschinen am Stand des Museum für Druckkunst in Leipzig.
Es begann schon vor fast 600 Jahren - die ersten Pressen wurden eingesetzt, um Buchstaben auf Papier zu zaubern. Also liegen die Wurzeln der drupa irgendwo im 15. Jahrhundert - im übertragenen Sinne. Es dauerte noch viele Dekaden, bis die erste drupa, die Messe rund um Druck und Medien, 1951 stattfand.
Ein eher kleines Exemplar einer Kniehebelpresse, mit der zum Beispiel Bücher gedruckt wurden. Vor Beginn des 19. Jahrhunderts waren sie noch aus Holz. Aber durch den Einsatz von Eisen und eine verbesserte Kraftübertragung, gab es einen Satz nach vorne in der Qualität der Druckerzeugnisse.
Es begann schon vor fast 600 Jahren - die ersten Pressen wurden eingesetzt, um Buchstaben auf Papier zu zaubern. Also liegen die Wurzeln der drupa irgendwo im 15. Jahrhundert - im übertragenen Sinne. Es dauerte noch viele Dekaden, bis die erste drupa, die Messe rund um Druck und Medien, 1951 stattfand.
Setzkasten mit metallenen Lettern - mit diesem System kehrte endlich Ordnung in das Wirrwarr aus den verschiedensten Schriftzeichen.
Es begann schon vor fast 600 Jahren - die ersten Pressen wurden eingesetzt, um Buchstaben auf Papier zu zaubern. Also liegen die Wurzeln der drupa irgendwo im 15. Jahrhundert - im übertragenen Sinne. Es dauerte noch viele Dekaden, bis die erste drupa, die Messe rund um Druck und Medien, 1951 stattfand.
Mit dieser Tiefdruckpresse für Radierungen wird eine große schwere Rolle über die Druckplatte bewegt - einfach nur die hölzernen Arme drehen.
Es begann schon vor fast 600 Jahren - die ersten Pressen wurden eingesetzt, um Buchstaben auf Papier zu zaubern. Also liegen die Wurzeln der drupa irgendwo im 15. Jahrhundert - im übertragenen Sinne. Es dauerte noch viele Dekaden, bis die erste drupa, die Messe rund um Druck und Medien, 1951 stattfand.
Karin Pietschmann druckt live auf der drupa - Radierungen mit der Tiefdruckpresse.
Es begann schon vor fast 600 Jahren - die ersten Pressen wurden eingesetzt, um Buchstaben auf Papier zu zaubern. Also liegen die Wurzeln der drupa irgendwo im 15. Jahrhundert - im übertragenen Sinne. Es dauerte noch viele Dekaden, bis die erste drupa, die Messe rund um Druck und Medien, 1951 stattfand.
Tiegeldruckpressen wie dieser Boston-Tiegel entstanden so um 1830 in den USA. Gegen ein stehendes Fundament wird mit Muskelkraft eine auf und zu gehende Platte gepresst - und fertig sind bedruckte Zettel - im Zweiten Weltkrieg wurden damit Flugblätter gedruckt.
Es begann schon vor fast 600 Jahren - die ersten Pressen wurden eingesetzt, um Buchstaben auf Papier zu zaubern. Also liegen die Wurzeln der drupa irgendwo im 15. Jahrhundert - im übertragenen Sinne. Es dauerte noch viele Dekaden, bis die erste drupa, die Messe rund um Druck und Medien, 1951 stattfand.
Im Museum für Druckkunst in Leipzig werden diese Bögen mit alten Zylindermaschinen hergestellt.
Es begann schon vor fast 600 Jahren - die ersten Pressen wurden eingesetzt, um Buchstaben auf Papier zu zaubern. Also liegen die Wurzeln der drupa irgendwo im 15. Jahrhundert - im übertragenen Sinne. Es dauerte noch viele Dekaden, bis die erste drupa, die Messe rund um Druck und Medien, 1951 stattfand.
In Halle 7a gibt es historischen Besuch. Dort druckt Gutenberg im historischen Gewand an einer rekonstruierten Spindelpresse am Stand des Gutenberg Museum Mainz.
Es begann schon vor fast 600 Jahren - die ersten Pressen wurden eingesetzt, um Buchstaben auf Papier zu zaubern. Also liegen die Wurzeln der drupa irgendwo im 15. Jahrhundert - im übertragenen Sinne. Es dauerte noch viele Dekaden, bis die erste drupa, die Messe rund um Druck und Medien, 1951 stattfand.
Dies ist eine Reproduktion des Codex Gisela, der im Original um 1400 noch mit der Hand geschrieben wurde. Es ist ein Gesangsbuch mit Prachgesängen für die kirchliche Messe.
Es begann schon vor fast 600 Jahren - die ersten Pressen wurden eingesetzt, um Buchstaben auf Papier zu zaubern. Also liegen die Wurzeln der drupa irgendwo im 15. Jahrhundert - im übertragenen Sinne. Es dauerte noch viele Dekaden, bis die erste drupa, die Messe rund um Druck und Medien, 1951 stattfand.
Dies ist eine Reproduktion von Gutenbergs Bibel - alleine an zwei Seiten arbeitete man im Gutenberg Museum in Mainz für Wochen. Erst werden die scharzen Buchstaben gedruckt, die roten Zeilen und die Ornamente werden per Hand eingefügt. Wie zu Gutenbergs Zeiten.
Maschinen Bildgalerie