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Aussteller-News

Neue Folie für den rotativen Kaltfolientransfer

12.06.2008

Der Folienhersteller Kurz optimiert die Überdruckbarkeit mit UV-härtenden Farben

Fürth, 29. Mai 2008: Mit Luxor/Alufin KPW-OP bringt Kurz eine Kaltfolie für den Rollendruck auf den Markt, die sich nach eigenen Angaben durch deutlich verbesserte Überdruckbarkeit mit UV-härtenden Farben auszeichnet.

Eine optimale Haftung zwischen Folie und Farbe herzustellen, ist bei UV-härtenden Systemen wesentlich schwerer als bei oxidativ trocknenden Farben und Lacken. Kurz hat seine Folien für den UV-Druck kontinuierlich weiterentwickelt, um eine bestmögliche Haftung der Farben zu erreichen. "Mit Luxor/Alufin KPW-OP erzielen unsere Kunden sehr gute Ergebnisse bei der Überdruckung", berichtet Produktmanager Wolfgang Burkard, "aber unsere Entwicklungsarbeit geht natürlich weiter. Der Kaltfolientransfer ist ein sehr komplexes Verfahren, bei dem alle Komponenten exakt aufeinander abgestimmt sein müssen. Deshalb arbeitet Kurz eng mit den Herstellern von Maschinen, Papier, Klebern, Farben und Lacken zusammen. Es besteht noch Optimierungspotential, und das werden wir ausschöpfen."

Luxor/Alufin KPW-OP gehört zur Kurz-Reihe monochromer metallisierter Kaltfolien, ebenso gibt es eine entsprechende neue Folie für das "Light Line" genannte Programm holografischer Designs. Diese Folie mit Namen Light Line KPO eignet sich in gleichem Maße für die Überdruckung und Lackierung mit UV-härtenden Systemen.

Die Nachfrage im Rollensektor steigt Kaltfolienanwendungen im Rotationsdruck nehmen kontinuierlich zu. Im Etikettensektor wird immer mehr der Rollendruck eingesetzt, und in gleichem Maße gewinnt die Veredelung mit Kaltfolie an Bedeutung. Die glatten, nicht saugenden Materialien, die für rotativ hergestellte Selbstklebe-Etiketten verwendet werden, eignen sich in den meisten Fällen sehr gut für die Kaltfolientechnik. Auch der Trend zu Schrumpfetiketten, sogenannten Shrink Sleeves, trägt zum verstärkten Kaltfolien-Einsatz bei. Der Kaltfolientransfer ist hier das geeignete Verfahren, weil die Folie ohne Hitzeeinwirkung auf die temperatursensiblen Materialien übertragen wird. Eine weitere Ursache für die zunehmende Beliebtheit der Veredelungstechnik ist ihr großer Gestaltungsspielraum. Dieser lässt sich insbesondere durch die Überdruckung der Folie nutzen. Aus diesem Grund legt Kurz sehr hohen Wert darauf, dass die Formulierung der Kaltfolie optimal auf die verwendeten Farbsysteme abgestimmt ist. Die neuen Folien Luxor/Alufin KPW-OP und Light Line KPO tragen dem hohen Stellenwert der Überdruckung Rechnung.

Auf der Drupa 2008 zeigt Kurz am Stand C46 in Halle 3 zahlreiche überdruckte Kaltfolien-Anwendungen und demonstriert die Leistungsfähigkeit und Bandbreite der Veredelungstechnik.


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